Interessante Weblinks

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Dieser Hinweis stammt von Kerstin

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Manuelle Medizin

Auf dieser Website findet Ihr interessante Beiträge der EWMM, die vom Sohn des Coautors Biedermann des Buches „Funktionelle Pathologie und Klinik der Wirbelsäule.. „. Der Herausgeber pflegt einen ähnlichen Stil wie ich.

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2 thoughts on “Interessante Weblinks

  1. Manuelle Therapie an oberen HWS möglichst nur mit Röntgen (Artikel EWMM) möchte ich etwas anzweifeln. Auch unsere FBL ist ja an der HWS der MT sehr ähnlich.
    Klar kann es immer wieder derartige Fälle geben, wie im Artikel dargestellt. Röntgenaugen/-finger haben wir nun mal nicht. Aber dies ist wohl nicht die Regel. Selbst wenn ein CT gemacht wurde, ist ja noch lange nicht klar, dass wir die Auswertung auch bekommen. Zumindest bei uns in Leipzig warten die Patienten auf einen derartigen Termin in der Regel eh etwa acht Wochen. Da sind unsere 6x Behandlung schon erledigt und in vielen Fällen geht es dem Patienten ja tatsächlich schon besser. Statt viele Euro/Schweizer Franken in die Diagnostik schon gleich zu Beginn zu investieren, wäre es für den Patienten nützlicher ein paar mehr Behandlungen zu bekommen. Dann hätten wir mehr Zeit für Befund, passive und aktive Behandlungen. Ich habe hier ganz und gar nicht den Eindruck, dass zu wenig Apparatemedizin betrieben wird. Eher das Gegenteil scheint der Fall.
    Immer wieder wird geröntgt um zu schauen, ob man denn nun endlich eine TEP einbauen kann, statt nach einer anfänglichen Diagnostik einfach dem Patienten und seiner Anamnese zu vertrauen.

  2. Ich denke, dass Herr Biedermann meint, dass vor einer Manuellen Mobilisation mit Impulstechniken ein Röntgenbild angefertigt werden sollte, was ich persönlich auch befürworte.

    In einem solchen Falle weiss man, was man unter den Fingern hat. Ich selbst bin immer wieder froh, wenn ich auch die Röntgen- oder MRI Bilder sehe. Man kann sich bei der Interpretation von Bewegungseinschränkungen halt doch sehr täuschen.

    So war es auch im Falle meiner Fallbericht II Schilderung. Ich habe vermutet, dass ein ernsthaftes Problem vorliegen muss, da die Reklination des Kopfes nicht möglich ist und der Patient immer im Gehen und Sitzen den Kopf nach vorne unten beugen muss, was man unterschiedlich interpretieren kann aber erst wirklich versteht, wenn man das Bild gesehen hat. Er kann gar nicht anders wegen seiner Antelisthesis und möglichen Spinalstenose. Einfach nur so ins Blaue hinein zu behandeln macht definitiv keinen Sinn.

    Mittlerweile habe ich ein gutes Netz aufgebaut, so dass ein Teil meiner zuweisenden Ärzte auf mich hören und dann freundlicherweise ein Röntgenbild anfertigen. In einzelnen Fällen habe ich die Patienten auch schon selber beim Radiologen angemeldet und habe die Aufnahmen auch selber bezahlt.

    Bezüglich bildgebenen Verfahren bin ich anderer Meinung als Du. Ich finde, dass man von Anfang an genau wissen muss, was los ist. Vorallem bei den Schulterpathologien ist eine Sonographie Untersuchung, die relativ billig ist, extrem hilfreich, da die klinischen Tests nicht immer eindeutig sind.

    Sicher sind die regionalen Verhältnisse enorm verschieden.

    Ich werde vermutlich noch einen dritten Fallbericht vorstellen, der leider extrem tragisch ist, weil man eben keine Röntgenbilder gemacht hat.

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